Auf zum großen Finale

Die Conference Finals der Makita After Work 9-Serie sind ausgespielt. Diese Golfer spielen um den Finalsieg.
Egal, ob bei gutem oder bei schlechtem Wetter: Die Golfer nahmen sehr gerne an der Makita After Work 9-Series teil.

In den letzten Wochen fanden die vier Conference Finals der Makita After Work 9-Turnierserie statt. 

Eingeteilt wurden die Golfer bzw. Teams in die Regionen Ost, Süd, Mitte und West. Je zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den jeweiligen Regionen konnten sich für das große Austria Final (14.–15. Juni) im GC Brunn am Gebirge in Stellung bringen.

Das Finale der Region Ost fand ein weiteres Mal im GC Lengenfeld statt, der dieses Jahr zudem sein 30-jähriges Jubiläum feiert. 58 Teilnehmende nahmen das Turnier in Angriff. Bekanntlich gibt es drei Qualifikanten pro Wertungsklasse. Sie dürfen sich nicht nur über den Einzug ins Finale freuen, sondern auch über Sachpreise von Sponsor Makita, wie professionelle Akku-Baustellenradios, Schlagbohrschrauber und moderne Akku-Staubsauger.

 Mindestens 32 Nettopunkte waren nötig, um im Rennen zu bleiben. In zwei Klassen musste der dritte Podestplatz aufgrund von Punktegleichstand nach den Kriterien der Ausschreibung vergeben werden. 

Eng ging es auch im Finale der Region Mitte zu. Im Linzer GC Luftenberg waren die drei Final-Tickets pro Wertungsklasse in WK 4 (ab 61 Jahre), wo erst die besseren neun Löcher laut Ausschreibung den Ausschlag gaben.

Eine bemerkenswerte Bilanz verzeichnete WK 3 (46–60 Jahre): Alle drei Final-Tickets gingen an Mitglieder des austragenden Clubs.

Große Freude auch bei den Kleinen. Ein Dank ergeht auch an die Sponsoren.

Spannung oder Favoriten?

Um einiges enger ging es in der Region West im GC Innsbruck Igls zu. In drei der vier Klassen gab es an der Spitze ein mehr oder weniger einsames Rennen.  Die Wertungsklassen 1 bis drei gingen übrigens an Golferinnen.

WK 3 (46-60 Jahre) blieb die einzige Klasse, in der sich kein Spieler aus dem Raum Innsbruck ein Finalticket sichern konnte – alle drei Plätze gingen ohne Probleme nach Salzburg.

Im GC Schloss Frauenthal war die Sachlage in WK 1 schnell klar: Nur zwei Teilnehmer gingen an den Start, was den Erfolg nicht schmälern soll.  Ein kontrastierendes Beispiel: Bei den ältesten Teilnehmern in der WK 4 lagen die Spieler und Spielerinnen enger beisammen, für Platz drei musste sogar ein Kartenstechen für die Entscheidung sorgen. Die Austria Finals steigen kommendes Wochenende.

Übrigens: Alle acht Clubs, die sich in der Qualifikationsphase für das große Austria Final qualifizieren, bekommen beim Finalturnier einen Anteil vom 12.000 Euro gro­ßen Preispool, der für spezielle Clubprojekte bzw. die Jugendförderung eingesetzt werden kann. 

Medianachweis: © ÖGV

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