Golf – Balsam für unsere Seele

Unser heutiges Leben ist von Stress geprägt, der häufig Auslöser von Depressionen oder anderen psychischen Problemen ist.

Stress kann die verschiedensten Ursachen haben: Überforderung am Arbeitsplatz, Liebeskummer oder schwierige zwischenmenschliche Beziehungen bzw. Trennungen. Die Folge sind oft psychische Probleme, aus denen es gar nicht so einfach ist, ohne professionelle Hilfe wieder herauszukommen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Aufenthalt im Freien den Cortisolspiegel – also eines Stresshormons – senken kann. Das ist eine der vielen positiven Auswirkungen auf unsere Psyche, die der Golfsport mit sich bringt. 

Stressbewältigung und Entspannung

Der Aufenthalt in der freien Natur hebt nicht nur die Stimmung, sondern steigert auch die Frustrationstoleranz und wirkt beruhigend und stressmindernd. Dafür sorgt u.a. das viele Grün, mit dem man sich auf dem Golfplatz umgibt. Der Aufenthalt an der frischen Luft mitsamt den unzähligen Lichtreizen regt zudem die Gehirnfunktionen an. 

Dazu kommt die Bewegung. Man weiß nämlich schon lange, dass körperliche Aktivität die Produktion von Glückshormonen fördert und zugleich Stress und sogar Ängste abbauen kann. Zudem ist der Energieverbrauch beim Golfen ziemlich hoch und bewirkt damit einen erholsamen Schlaf, bei dem sich die Psyche erholen kann. 

Verbesserte Konzentrationsfähigkeit

Um beim Golfspiel beste Ergebnisse zu erzielen, muss man hochkonzentriert sein. Das lenkt natürlich von Problemen ab und gibt der Psyche Zeit, sich ein wenig auszuruhen und sich nicht immer mit den gleichen Problemen herumzuquälen. So wird der Stresslevel ganz einfach reduziert. Um ein Höchstmaß an Konzentration vor jedem Schlag zu erlangen, kann man sich ein ganz persönliches Ritual bzw. einen Trigger zur Gewohnheit machen, bei dem die gesteigerte Aufmerksamkeit ein- bzw. ausgeschaltet wird. Das kann etwa das Anziehen eines Handschuhs sein, ein innerlich ausgesprochenes Signalwort oder vielleicht ein Tippen an die Golfkappe. Wichtig ist es allerdings, diese erhöhte Konzentration nach dem Schlag mit einem anderen Trigger wieder auszuschalten und zu entspannen. 

Gesteigertes Selbstvertrauen

In diversen Studien wurde herausgefunden, dass man bei einem erhöhten Selbstvertrauen weniger Stress und Angst hat. Kurzum – dass man zufriedener ist. Golf ist nun ein Spiel, bei dem man sich selbst herausfordern muss und so ganz persönliche Erfolgsmomente mit jedem geglückten Schlag erlebt. 

Soziale Bindungen 

Speziell nach einer Trennung fallen viele Menschen oft in ein tiefes Loch und rutschen in die Einsamkeit ab. Nicht so am Golfplatz, denn dieser Sport ermöglicht es nicht nur, die Zeit mit Gleichgesinnten zu verbringen, sondern auch, neue Bekanntschaften zu machen.

Medianachweis: Pixabay

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