Gut angezogen

Von 18ten bis 24ten September ist Solheim Cup, von 29ten September bis 1. Oktober steigt der Ryder Cup. Beide können angezogen werden.

Wer seine (Vor-)Freude über die beiden Kontinentalvergleiche herzeigen will, kann das zunächst einmal mit den offiziellen Merchandising-Artikeln machen. Der Solheim Cup bietet auf der eigenen Website beispielsweise verschieden Kapperln an. Vor allem die Frauen haben eine ziemlich große Auswahl an Bekleidung, so gibt es etwa ein Polo-Shirt, das noch dazu Ultraviolett-Protektion hat. Oder einen Rock, der die beim Schwitzen entstehende Feuchtigkeit gut managt. Es gibt noch einige weitere Produkte wie einen Schal oder einen Sweater. Die Preise können sich allerdings auch sehen lassen, der Preis der Kapperln beginnt bei rund 35 Euro, der erwähnte Schal kostet 180 Euro.

Den Ryder Cup tragen

Der offizielle Ryder-Cup-Shop wiederum bietet eine ganze Menge an Kleidung oder Acces­soires. Das fängt beim klassischen Polo-Shirt mit Team-Branding an (ab 51,75 Euro). Es gibt auch eine Reihe klassischerer derartiger Polos, ab 55 Euro, mit dezenterem Logo. Nicht zu vergessen sind natürlich die obligatorischen Kapperln (bei den Herren fangen sie bei 40 Euro an) und sonstige Kleidungsstücke wie Jacken.

Accessoires

Natürlich lässt man sich nicht lumpen, weitere Accessoires sind im offiziellen Shop des Solheim Cup vermutlich zu haben, die entsprechende offizielle Website war zu Redaktionsschluss dieser Ausgabe (shop.solheimcup2023.com) noch nicht online. Bei den Herren gibt es weitere Items schon. Und davon ungefähr alles. Titleist etwa bietet Bags, Rucksäcke, Bälle, Head Cover an. Es gibt von Caddy-Handtüchern, Handschuhen, Hauben, Blade-Markern bis hin zu Fanschals wirklich alles Mögliche und beinahe schon unmöglich Geglaubte. Es versteht sich übrigens wohl von selbst, dass sich diese Angaben hier auf das Merchandise von Team Europa beziehen. Wer den US-Amerikanerinnen und -Amerikanern die Daumen drücken will und das per Accessoire ausdrückt, muss ein bisschen selber suchen.

Die US-Amerikaner haben ihre eigene Auffassung von Fantum.

Alle sind dabei

Grundsätzlich sind alle gro­ßen Marken rund um die beiden Kontinental-Wettkämpfe vertreten. Nebst Titleist sind das bei den Ryder-Cup-Accessoires FootJoy, New Era und PRG. Bei den Damen gibt es das Merchandising noch von Ahead, BRK, Firehorse, FJ, Glenmuir, Golfino, New Era, Ofelia T, Ping, Swing Line und Titleist. Wer es dann noch etwas außergewöhnlicher haben will, kann beim beliebtesten Online-Shopping-Portal der Welt nach Ryder Cup suchen. Da gibt es dann nebst einigen Kapperln auch eine Erwachsenen-Bartmütze mit Hupe oder eine klassische Golfmütze in Tweed-Optik. Wer hingegen Solheim Cup eingibt, der bekommt noch viel mehr zu sehen, von der Teetasse bis zu einer Hose in der Optik der EU-Flagge. Wer es mag, kann diese um knapp 80 Euro kaufen. 

Weirder Merch

Wer sich weiter in die Untiefen des Internets begibt, findet noch einiges an eher wunderlichem Zeug. Etwa einen Ryder Cup Money Clip aus dem Jahre 1987. Dazu muss man auf Ebay gehen und dort findet man dann die wirklich weirden Dinge, wie etwa ein Transparent von 2014, eine Telefonkarte (!) aus dem Jahr 1993 oder eine Ein-Pfund-Banknote der Royal Bank of Scotland aus dem Jahre 2004 – um fast 30 Euro. Also: Wer will, der kann sich einkleiden …

Medianachweis: Sportcom/Getty Images

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