Gut gepflegt

Makita freut sich über den Abschluss der zweiten Afterwork 9 und blickt mit Freude auf dieses Format, das weitergehen wird.

Schon die erste Saison der Makita Afterwork 9 war ein Riesenerfolg – mit über 900 Turnieren in über 60 Klubs bei knapp 9.000 Turnierrunden, über 3.000 Golfer spielten mit. In der zweiten Saison konnte das Niveau noch einmal angehoben werden, über 1.000 Turniere fanden statt, knapp 3.500 Teilnehmer spielten über 11.000 Runden. Die dritte Saison ist schon voll im Gange, und es sind noch mehr Turniere geplant, noch mehr Turnierrunden werden gespielt werden.

Zufriedenheit

Davon hat auch Namenssponsor Makita etwas, wie Harald Gschaider gegenüber Golf Week erklärt: „Die Aktivitäten auf den Golfplätzen haben sehr gute Früchte getragen. Es nutzten immer mehr Golfplätze die Möglichkeit, Makita-Geräte zu testen und über unser Händlernetzwerk zu kaufen. Einige Händler von uns nützten auch die Chance, über Werbung direkt am Golfplatz Maschinenverkäufe zu lukrieren.“  

Dafür gibt es einige Maschinenneuheiten: etwa einen Akkukompressor für die Reinigung von Spindelmähern, wo kein stationärer Kompressor möglich ist. Oder – aufgrund des vielen Niederschlags im August in Südösterreich – eine Wasserpumpe mit Multifunktionsgerät. Dazu kommen noch eine Kunstrasenabschläge – Reinigung mit Spezialbürste, ein Rückengebläse mit Akkurucksack oder, gerade bei Turnieren ganz wichtig, der Einsatz von Akkukühlboxen für die Verpflegung.

Golf und tolle Preise, was will man eigentlich noch mehr?

Ausgezahlt

„Mit unserer Namensgebung des After-Work-Turniers erreichen wir jeden Golfer, der sich für diese Serie anmeldet“, zieht Gschaiderer weiter Bilanz. „Bei einer Veranstaltung wurde ich angesprochen, welche Golfmarke Makita ist. Ich antwortete: Akkuwerkzeughersteller. Mit dieser Erfahrung hat die Marke Makita den Durchbruch im Golfsport erreicht. Auch auf den Golfplätzen werden wir von vielen Golfspielern angesprochen. Dadurch entstanden schon so einige gute Geschäftsbeziehungen oder sogar Freundschaften.“ 

Wenn man die wirtschaftliche Lage betrachtet, sei man nach wie vor auf einem soliden Weg. Durch das breite Sortiment im 18-Volt-Bereich, die neue 40-Volt-Serie und auch im Reinigungsbereich blickt Gschaiderer der Zukunft sehr positiv entgegen: „Unser Service für Gewerbe- und Industriekunden trägt ebenfalls dazu bei, uns im Elektro- und Akkuwerkzeugbereich als Marktführer weiter auszubauen.“ Und genau das soll 2024 ebenfalls passieren, denn die Golfer können sich auch kommendes Jahr auf ein vom Österreichischen Golfverband (ÖGV) top organisiertes Turnier freuen: „Wir werden beim gro­ßen Finale des Makita-Turniers wieder einige Neuheiten für die Golfer präsentieren. Es werden in den Bereichen Akku, Garten und Reinigung einige Neuheiten präsentiert.“ Gilt das für ihn auch allgemein? Denn Sport braucht Vorbilder – Straka und auch Spitz können Menschen zum Golf bringen. Kommt das zur rechten Zeit, wenn alles teurer wird, wird das dem Golf einen Push geben? „Vorbilder sind in jeder Sportart sehr wichtig. Der Golfsport hat es in den letzten Jahren geschafft, auch den Breitensport und die Jugend anzusprechen. Deshalb finde ich es sehr wichtig, dass über den Sport berichtet wird.“ Und zu Golf gehören freilich auch die passenden Geräte …

Medianachweis: ÖGV/Alex Kramel

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