Da wird sich auch Gastgeber Sir Nick Faldo ganz schön die Augen gerieben haben als er beim Betfred British Masters kurz vor Schluss auf das Leaderboard geschaut hat.
Eagle-Birdie-Eagle
Denn als das Turnier auf dem ehemaligen vierfachen Ryder-Cup-Venue The Belfry in die entscheidende Phase ging, tauchte quasi wie auch dem Nichts plötzlich der Name Daniel Hillier an der Spitzenposition mit 10 unter Par auf. Was war geschehen, wenige Momente vorher hatte der Neuseeländer ja noch bei 5 unter Par gelegen? Am leichtesten lässt sich das Ganze mit Eagle-Birdie-Eagle auf der 15-17 erklären. Ein Finish zum Titelgewinn, das nicht nur in der Historie dieses Turniers wohl seinesgleichen sucht.
Selber sprachlos
„Es fühlt sich unglaublich an und mir fehlen ehrlich gesagt noch die Worte. Ich glaube, ich muss erst einmal realisieren, was da auf den letzten Bahnen passiert ist“, so Hillier, der sich nach Golflegende Bob Charles als zweiter „Kiwi“ in die Siegerliste eintragen durfte.
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