Rock’n’Roll mit „Rosie“

Justin Rose gewinnt in Memphis

Memphis ist die Stadt des Blues, des Rock’n’Roll, des „King“ Elvis Presley – und seit vergangenem Sonntag auch ein tolles Pflaster für Justin Rose. Der 45-jährige Engländer spielte zum Auftakt der Play-offs um den FedEx Cup groß auf und gewann die FedEx St. Jude Championship mit einem Birdie auf dem dritten Extraloch des Stechens gegen J. J. Spaun. Damit entschädigte sich „Rosie“ halbwegs für die herben Major-Enttäuschungen beim diesjährigen Masters und bei der Open Championship 2024, als er hinter Rory McIlroy beziehungsweise Xander Schauffeles jeweils knapp Zweiter wurde. „Ich weiß, dass ich es immer noch drauf habe, wenn es darauf ankommt“, sagte der US-Open-Champion von 2013 und Olympiasieger von 2016 nach dem zwölften Erfolg auf der PGA Tour, der ihn zum zweitbesten Europäer hinter McIlroy (29 Siege) macht. „Ich fühle mich besser und besser und besser, je wichtiger es wird.“

Europas Ryder-Cup-Kapitän Luke Donald wird sich freuen, das zu hören, ist Rose doch auch im Ranking für das anstehende Duell mit den USA in Bethpage Black die Nummer zwei hinter McIlroy. Was die blau-goldene Nummer drei betrifft, so hat Roses Landsmann Tommy Fleetwood im TPC Southwind einmal mehr eine Führung nicht ins Ziel bringen und endlich den ersten Titel auf der PGA Tour einstreichen können. Der 34-Jährige war mit einem Schlag Vorsprung in die Finalrunde gestartet und verzitterte die Teilnahme am Play-off mit Rose und Spaun (beide -16) durch ein Bogey auf dem 17. Grün.

Medianachweis: © Sportcomm/Getty images

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